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Trying to Find a Way out of Nowhere
Als Kind und bis zum heutigen Tag, war und ist Musik für mich nie nur einfach Musik. Sie ist viel mehr als nur eine Begleiterscheinung. Für mich ist eine Vinyl / Musik pures Leben. Es war der Moment, eine CD oder ein Vinyl in die Hand zu nehmen. Die Folie vorsichtig zu öffnen. Das Cover zu betrachten. Das Booklet aufzuschlagen. Noch bevor ein einziger Ton lief, war ich bereits ganz in diesem Booklet und in den Texten verloren. Hier stand die Zeit still. Diese Seiten, die F
7. Feb.


Gefühle und Emotionen – keine Ausrede, sondern Verantwortung.
Gefühle und Emotionen haben in den letzten Jahren einen neuen Stellenwert bekommen. Wir reden mehr darüber. Wir nehmen sie ernster. Wir erlauben uns, zu fühlen. Irgendwo auf diesem Weg ist etwas passiert, das selten ausgesprochen wird: Gefühle werden immer öfter als Ausrede benutzt. Nicht bewusst. Nicht böswillig. Sondern subtil, bequem und unreflektiert. „Ich konnte nicht anders, die Emotion ist halt mit mir durchgegangen.“ „So bin ich eben, wenn ich getriggert werde.“ „Ich
24. Jan.


Endlichkeit. Ein Thema, das wir wegschieben, bis es uns einholt.
Endlichkeit ist kein schönes Thema. Kein leichtes. Keines das man „gerne mal anschneidet“. Es ist eines von diesen Themen, bei denen viele innerlich abwinken, weil sie es schon tausendmal gehört haben. Weil es emotional ist. Weil es schwer ist. Weil es weh tut und weil es uns an etwas erinnert, das wir am liebsten verdrängen. Aber so sehr wir es auch vermeiden wollen: Es stimmt halt einfach. Wir werden nicht ewig leben. In meiner Life Trust Coaching Ausbildung war Endlichkeit
18. Jan.


Beurteilen. Urteilen. Verurteilen….und warum das neue Jahr Fragen braucht.
Wir sind nicht kalt. Wir sind nicht herzlos. Wir sind trainiert. Trainiert zu vergleichen. Zu bewerten. Einzuordnen. Abzugleichen. Schon früh lernen wir, uns selbst und andere über Massstäbe zu definieren, die selten unsere eigenen sind. Und jedes Mal, wenn wir vergleichen, setzt etwas fast Automatisches ein. Ein innerer Mechanismus, der kaum bemerkt wird. Wir greifen auf Bekanntes zurück. Auf Erlebtes. Auf Vergangenes. Denn ohne Vergangenheit geht es nicht. Beurteilen, urtei
1. Jan.


Verzeihen ist kein Geschenk an andere. Es ist ein egoistischer (ich liebe mich) Akt.
Es ist bald Ende Jahr. Und irgendwie spürt man es: Das Bedürfnis, Sachen abzuschliessen. Loszulassen. Platz zu machen. Für Ruhe. Für Freude. Für das Neue. Und ja: Auch fürs Verzeihen. Aber ich möchte etwas ganz klar sagen, weil es oft falsch verstanden wird: Verzeihen ist nicht automatisch etwas „Edles“, das man für andere macht. Verzeihen ist nicht dazu da, damit sich eine andere Person besser fühlt. Es ist nicht da, um jemanden reinzuwaschen, etwas schönzureden oder so zu t
29. Dez. 2025


Multitasking: Der grösste Mythos unserer Leistungsgesellschaft
Multitasking war einmal ein Modewort. Als ich in der Schule war, galt es als Auszeichnung. Wer multitaskingfähig war, war „cool“, leistungsfähig, effizient. Besonders Frauen wurde nachgesagt, sie hätten darin einen natürlichen Vorteil. Multitasking war kein Werkzeug, es war ein Statussymbol. Heute ist Multitasking Alltag: Fernsehen schauen, dabei auf dem Handy scrollen, soziale Netzwerke durchstöbern, nebenbei essen, nebenbei antworten, nebenbei denken. Und genau hier liegt d
28. Dez. 2025


Hallo und herzlich willkommen – schön, dass du hier bist.
Vielleicht bist du hier gelandet, weil etwas in dir nach Tiefe ruft. Nach Klarheit. Nach Wahrheit. Oder einfach nach einem Ort, an dem du wieder bei dir selbst ankommst. Meine Vision ist es, Menschen zurück zu sich selbst zu führen – in ihr Bewusstsein, in ihre Wahrheit und in ihre eigene Transformation. Ich schaffe Räume, in denen du dich erinnerst, wer du bist, und verkörperst, wer du werden willst. Diese Reise ist kein Konzept, keine Methode und keine Theorie. Sie ist gele
29. Nov. 2025
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